Die Jüdische Gemeinde ist für uns ein zweites Zuhause und bildet ein Fundament für die Existenz des jüdischen Lebens

Schutz - Unterstützung - Verständnis

Religiöse Gemeinschaft und Bildungsstätte - 

soziale Einrichtung und politische Vertretung

Gründung im November 1997

Unsere Mitglieder sind Juden nach Halachagesetz

Wir arbeiten regional und überregional

Wir betreuen 497 jüdische Zuwanderer aus dem Landkreis Barnim. 

28 unserer Mitglieder sind anerkannte Opfer des Holocaust.

Unser Seniorenklub arbeitet seit dem Jahr 2000 und besteht aus 167 Senioren mit und ohne Migrationshintergrund.

Unser Frauenklub wurde 2002 gegründet und besteht aus 42 Frauen jüdischen Glaubens.
Kultur-, Integrations- und Beratungszentrum für jüdische Zuwanderer

Gründungsjahr 1998

Zentrum gegen Antisemitismus, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit

Gründungsjahr 2007

Treffpunkt für Opfer des Holocaust

Gründungsjar 2013

Die Jüdische Gemeinde Landkreis Barnim ist Mitglied im:

- Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Brandenburg K.d.ö.R.

- Migrations- und Integrationsrat Land Brandenburg e.V.

(MIR) Landesverband für Migrantenorganisationen im Land Brandenburg

- Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R.

- Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.

Unsere Ziele         

Wiedergeburt, Versorgung und die Förderung des religiösen und kulturellen jüdischen Lebens im Landkreis Barnim, welches durch den    Holocaust gänzlich ausgelöscht war 

Organisation und Durchführung des Doppelintegrationsprozesses der jüdischen Zuwanderer, einerseits in die deutsche Gesellschaft und    andererseits in das Judentum, in die  jüdische Kultur sowie jüdisches Leben, welche aufgrund der Staatspolitik in ihren Herkunftsländern keine oder kaum Möglichkeiten dazu hatten 

Vertretung der politischen und gesellschaftlichen Interessen, Schutz der Rechte, Hilfeleistung und Unterstützung jüdischer Zuwanderer in allen Lebenslagen Schutz vor institutioneller und personeller Diskriminierung, antisemitischen Übergriffen und rechter Gewalt 

Kampf gegen Antisemitismus, Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit Ermöglichung, 

Förderung und Unterstützung für ein gutes Zusammenleben in Deutschland von Menschen aus verschiedenen    Religionen und Kulturen, mit und    ohne Migrationshintergrund